Film "The International"
March 15, 2009

"The International" -
Auslöser, sich mit dem Fall der IBBC näher zu beschäftigen ist für Salinger der Mord an einem Kollegen, dessen Drahtzieher mit der IBBC zu tun haben, die die Ermittler schon länger beschäftigt hat. Da er und sein ermordeter Kollege ihr bisher aber nichts nachweisen konnten, versucht er nun krampfhaft zu beweisen, dass die Bank nicht nur hinter dem Mord an seinem Kollegen steckt, weil dieser zu tief gegraben hat, sondern auch in illegale Geschäfte verwickelt ist, die sie durch den Mord vor der Entdeckung schützen will. Und sein Kollege scheint nicht der einzige und erste Tote zu sein in Zusammenhang mit der IBBC.
Da die IBBC ihre Finger selbst nach den höchsten Instanzen ausgestreckt hat, wissen sowohl Salinger als auch Whitman, dass sie vorsichtig sein müssen, weil sie niemandem trauen können. Selbst ehemalige Freunde könnten sich eventuell als Feinde herausstellen. Und vermeintliche Informanten und Insider verweigern plötzlich jegliche Auskunft aus Angst im Leichenschauhaus zu landen, wenn sie reden würden. Während ihrer schwierigen Nachforschungen, die sie immer weiter in den Sumpf hinein ziehen, finden sie heraus, dass die Bank Geld- und Waffengeber für einen Militärputsch ist, über den sie am Ende Zugriff auf die Rohstoffe der beteiligten Länder haben würde, womit sie ihre Macht noch vergrößern und die Dritte Welt leicht unter Kontrolle halten könnte. Diese Möglichkeit will die IBBC sich natürlich nicht durch Salinger und Withman vermasseln lassen. Um aber weiterhin als Geld- und Waffengeber Terroranschläge und selbst Kriege finanzieren zu können, müssen die beiden Schnüffler schnell beseitigt werden.
Der Film endet nach einer Hetzjagd von Berlin über Mailand und New York bis Istanbul im Tod des vermeintlich Verantwortlichen für den Waffenhandel und mit der über eingeblendete Zeitungsausschnitte übermittelten Nachricht, dass Staatsanwältin Whitman mit den Ermittlungen wegen Waffenhandel betraut wurde.
Auslöser, sich mit dem Fall der IBBC näher zu beschäftigen ist für Salinger der Mord an einem Kollegen, dessen Drahtzieher mit der IBBC zu tun haben, die die Ermittler schon länger beschäftigt hat. Da er und sein ermordeter Kollege ihr bisher aber nichts nachweisen konnten, versucht er nun krampfhaft zu beweisen, dass die Bank nicht nur hinter dem Mord an seinem Kollegen steckt, weil dieser zu tief gegraben hat, sondern auch in illegale Geschäfte verwickelt ist, die sie durch den Mord vor der Entdeckung schützen will. Und sein Kollege scheint nicht der einzige und erste Tote zu sein in Zusammenhang mit der IBBC.
Da die IBBC ihre Finger selbst nach den höchsten Instanzen ausgestreckt hat, wissen sowohl Salinger als auch Whitman, dass sie vorsichtig sein müssen, weil sie niemandem trauen können. Selbst ehemalige Freunde könnten sich eventuell als Feinde herausstellen. Und vermeintliche Informanten und Insider verweigern plötzlich jegliche Auskunft aus Angst im Leichenschauhaus zu landen, wenn sie reden würden. Während ihrer schwierigen Nachforschungen, die sie immer weiter in den Sumpf hinein ziehen, finden sie heraus, dass die Bank Geld- und Waffengeber für einen Militärputsch ist, über den sie am Ende Zugriff auf die Rohstoffe der beteiligten Länder haben würde, womit sie ihre Macht noch vergrößern und die Dritte Welt leicht unter Kontrolle halten könnte. Diese Möglichkeit will die IBBC sich natürlich nicht durch Salinger und Withman vermasseln lassen. Um aber weiterhin als Geld- und Waffengeber Terroranschläge und selbst Kriege finanzieren zu können, müssen die beiden Schnüffler schnell beseitigt werden.
Der Film endet nach einer Hetzjagd von Berlin über Mailand und New York bis Istanbul im Tod des vermeintlich Verantwortlichen für den Waffenhandel und mit der über eingeblendete Zeitungsausschnitte übermittelten Nachricht, dass Staatsanwältin Whitman mit den Ermittlungen wegen Waffenhandel betraut wurde.